Einsatzserie für die Bereitschaft

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Vatertag- Herrentag- Arbeitseinsatz…

…wie wir es auch nennen wollen…

Wir hatten eine Bereitstellung nach HRDG in der Zeit von 10 bis 20 Uhr in unserer OV sichergestellt, anfangs zu zweit, später zu dritt.

Für uns ehrenamtliche Helfer sollte es ein Arbeitseinsatz an unserem GW Rettung werden, denn auch die regelmäßige Pflege und Prüfung unserer Arbeits- und Einsatzmaterialien gehört zu unseren Aufgaben, welcher wir in diesem Fall nur teilweise nachkommen konnten. Insgesamt wurden wir in dieser Zeit dreimal alarmiert.


Bei dem ersten Einsatz handelte es sich am Vormittag um einen vom Fahrrad gestürzten Patienten, den wir nach der Erstversorgung in die Zahnklinik nach Mainz gefahren haben. Der zweite am Nachmittag am Steindamm Richtung Langenau aufgenommene Patient, musste wegen Kreislaufproblemen in die Kreisklinik transportiert werden. Gerade, als wir wieder zurück in unserer Unterkunft waren, wurden wir nach Riedstadt Goddelau zu einer alkoholisiert gestürzten Person gerufen, welche wir nach der Erstversorgung ebenfalls in die Kreisklinik nach Groß Gerau transportierten.

Keine Zwei Stunden später...

Nach unserem Arbeitseinsatz in der OV, gerade zu Hause angekommen und die Füße ausgestreckt, erfolgte die nächste Alarmierung -Einsatz für die SEG-T-


In der Unterkunft angekommen, konnten zwei RTW´s besetzt werden, wobei der 16/85-1 zu der gemeldeten Hilfeleistung fuhr und der Zweite vorerst einsatzbereit in der Unterkunft verblieb. Aber auch für die Besatzung dieses Fahrzeuges sollte der Weg in die OV nicht „umsonst“ gewesen sein. Meldung: R 0 in Gustavsburg, den der 16/85-2 übernehmen konnte. Erst um  01:00 Uhr in der Früh fuhr der 16/85-2 wieder in der Unterkunft ein.  

Aus welcher Sicht auch immer, war es doch für uns wieder ein fast erfolgreicher Tag.

Weiter ging es schon am Samstag

Während des Aufbaus für Spaß und Nass im Freibad Trebur wurden wir wegen einer Hilfeleistung alarmiert. Eigentlich sollte „nur“ einem Mitbürger wieder in seinem Rollstuhl geholfen werden, aber nach genauerer Untersuchung musste über die Leitstelle ein RTW des Rettungsdienstes verständigt werden, welcher den Patienten in die Klinik nach Groß Gerau brachte.

Gegen 15:45 Uhr ging erneut der Melder. Diesmal wurden wir zu einem Hausbrand nach Nauheim gerufen. Da es sich „nur“ um angebranntes Kochgut handelte und keine Personen betroffen waren, konnte der 16/85-1 an der Einsatzstelle angekommen auch gleich den Einsatz abbrechen. Auch die Feuerwehr brauchte dieses Mal unsere Unterstützung in Form einer Bereitstellung zur Eigensicherung nicht in Anspruch zu nehmen.

Am Montag

lautete um 13:22 Uhr die Meldung F-Wald (Waldbrand), wo wir um 13:26 Uhr zum Einsatzort in der Hessenaue mit dem 16/85-1 ausrückten. Unser 16/10, besetzt mit unserem Notarzt der Bereitschaft und einem RA, brauchte die Unterkunft nicht mehr einsatztechnisch zu verlassen.