Foto: M. Andreya / DRK e.V.

Danke, Nadja!

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Die JRK-Gruppe bedankt sich bei ihrer Gruppenleiterin dafür, daß sie auch außerhalb des JRK immer für sie da ist, mit einer Überraschungsparty

JRK-Gruppe von ihrer Gruppenleiterin begeistert

TREBUR(ml). Eine Überraschungsparty sollte es sein, und es wurde auch eine: Die JRKler der Treburer JRK-Gruppe Friends hatten beschlossen, sich bei ihrer Gruppenleiterin Nadja Krämer zu bedanken. Dafür, daß sie die Gruppe so leitet, wie sie es tut, und dafür, daß sie auch außerhalb der Gruppenstunden immer für ihre Kids da ist, ihnen Ratschläge gibt und ihnen zuhört. "Wir haben Dich lieb!" war die Botschaft, die sie vermitteln wollten, und das stand nicht nur auf der liebevoll zusammengestellten Collage aus Nadja-Bildern, die sich auf dieser Homepage fanden, sondern das sagten sie ihr auch ... nachdem sie dann endlich da war.

Um 19:00 Uhr sollte der "Videoabend" losgehen, zu dem sich Christopher Kapp und Michaela Raiß mit Nadja verabredet hatten. Alle übrigen Gäste - das heißt, die aktuelle JRK-Gruppe inklusive dem Interessenten Roger sowie einige DRKler - warteten bereits seit 18:30 voller Spannung. Die Friends hatten eingekauft, den Saal geschmückt, alles war fertig ... aber Nadja kam nicht. Ein Anruf per Handy: "Sie hat ein paar Minuten Verspätung!". Um zwanzig nach sieben kam sie dann, stieg kurz aus, erklärte den Wartenden: "Ich muß nochmal nach Hause, Ihr könnt ja schon hochgehen!" und war wieder weg. Erst beim zweiten Mal, mittlerweile halb acht, konnten Christopher und Michi ihr dann die vorbereitete Augenbinde anlegen und sie nach oben führen. Daß das kein einfacher Videoabend werden würde, war Nadja wohl mittlerweile klar ...

Vollkommen sprachlos und gerührt stand sie dann vor den Überraschungsgästen, als Michi ihr im Namen der Gruppe erklärte, was das alles zu bedeuten hatte, und es dauerte eine Weile, bis sie ein "Danke!" herausbrachte und sich setzen konnte. Danach wurde es schnell "normal" - Würstchen Salate, Cola und Fanta, ein bißchen rumalbern, Ausflüge zu zweit oder dritt auf den Balkon oder in den Bereitschaftsraum. Die anfängliche Trennung zwischen den JRKlern auf der einen und den DRKlern auf der anderen Seite wurde anfangs nur von Kevin unterbrochen, der begeistert zwischen Mama und den Friends hin und herwechselte. Schnell lösten sich die "Fronten" aber auf, und kurz vor Ende der Feier artete das zwischen Stefan und Nadja begonnene Gefecht mit leeren Cola- und Fanta-Flaschen in eine Schlacht jeder gegen jeden aus - ohne jede Gruppengrenze. Alles in einem ein gelungener Abend, den die Friends prima vorbereitet hatten und den sich Nadja ganz sicher verdient hat, denn nicht nur die JRK-Gruppe ist der Meinung, daß sie ihre Arbeit gut macht!