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Ukraine-Nothilfe
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Kuchen für BAB Foto

TREBUR (jl). Kuchen für Foto beim Notfalleinsatz auf der BAB 67: Unsere Ärztin Jana Hollmann hatte ihren vierten lebensrettenden Notfalleinsatz, und der Fotograf des Groß-Gerauer Echo (Heimat Zeitung) hat es dokumentiert - nach allgemein akzeptierten Regeln wird damit ein Kuchen fällig ...

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Es geht schon wieder los!

TREBUR (sg) Am Freitag, den 18.04.2008, trifft sich das Jugendrotkreuz wieder ab 18.30 Uhr im DRK-Heim in der Hauptstraße. Wöchentlich werden wieder Gruppenstunden zu verschiedenen Themen angeboten. Der Themenplan folgt in Kürze.

Neuer GW Rettung ab 2009

TREBUR (la). Für die Treburer Bereitschaft gibt es Grund zur Freude: Durch die Weiterentwicklung des Konzeptes für den Massenanfall von Verletzten (MANV) im Kreis Groß-Gerau wird sich der Fuhrpark der Bereitschaft verändern.

Dieses Konzept sieht neben der materiellen Verbesserung der Einheiten (u.a. die Beschaffung von aufblasbaren Rettungszelten, Ausstattungsatz Behandlungsplatz) auch die Beschaffung von Gerätewagen vor. 
Für die Sanitätszüge wird die Konzeption des Bundes für die neuen Gerätewagen übernommen. Neben den zwei Gerätewagen, die über den Bund bzw. das Land Hessen beschafft werden, sollen zwei weitere Gerätewagen für die weiteren anerkannten organisationseigenen Zügen beschafft werden. Ein weiterer, der als Prototyp verwendet wird wird dieses Jahr beschafft.
Alle Zeichen stehen auf Grün, der DRK Kreisverband und der Kreis Groß-Gerau haben die Mittel für das Fahrzeug bereitgestellt. Die Ausschreibung ist bereits beendet, die Beauftragung der Firma DIZE in Landau/Pfalz steht kurz bevor.

Wir werden über den Fortschritt auf unseren Seiten informieren.

Behandlungsplatzübung in Biebesheim

BIEBESHEIM (ml). Bereits zum dritten Mal fand im Kreis Groß-Gerau eine Aufbauübung für den sog. "Behandlungsplatz 50" statt, der im Falle eines Großschadensereignisses darauf ausgelegt ist, 50 Patienten stündlich zu sichten, zu versorgen und für den Abtransport in Kliniken vorzubereiten.

Die Ortsvereinigung Trebur errichtet und betreibt innerhalb dieses Konzeptes das sog. "Triagezelt", in dem Notärzte jeden Verletzten begutachten und zur Weiterbehandlung in Kategorien einteilen, die den Schweregrad der Verletzungen und die Prioritäten bei der weiteren Versorgung anzeigen. Vom Triagezelt aus werden die Verletzten dann in Zelte der jeweiligen Kategorie überführt und dort weiterbehandelt, bis sie entlassen oder in eine Klinik weiterverlegt werden können.

Deutlich erkennbar war, daß das Konzept mittlerweile in den Köpfen der teilnehmenden Einheiten fest verankert ist: Der Aufbau ging schnell und reibungslos vonstatten, der vom Kreis Groß-Gerau zur Verfügung gestellte Abrollcontainer "MANV" gliederte sich nahtlos ins bestehende Konzept ein. Nach einem kleinen Imbiß und einem Rundgang durch alle Bereiche des Behandlungsplatzes wurde der Abbau ebenso routiniert durchgeführt und die Helfer steuerten wieder ihre Heimatstützpunkte an.