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News

 
Ukraine-Nothilfe
Spendenzweck: Nothilfe Ukraine

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Stichwort: Nothilfe Ukraine

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Blutspende in der neuen MPS

TREBUR (uk/ml). Nach den abgeschlossenen Renovierungsarbeiten in der Mittelpunktschule fand nun nach einem Jahr wieder ein Blutspendetermin in Trebur statt. Die Räumlichkeiten in der Mittelpunktschule sind für Blutspendetermine sehr gut nutzbar, die neue Einteilung der Räume hat auf Anhieb sehr gut funktioniert.
Der konstant sehr hohe Anteil von Erstspendern ist ein gutes Zeichen für die Akzeptanz der Blutspende in der Gemeinde.

Die erwartete Anzahl von 130 Spendern wurde mit  148 erschienenen deutlich übertroffen.  8 Spendenwillige mußten aus unterschiedlichen Gründen aussetzen, von den 140 gespendeten Konserven stammten 9 von Erstspendern.
Zwei 2 Teams vom Blutspendedienst mit 3 Ärzten 14 HelferInnen der Ortsvereinigung Trebur und 5 vom Jugendrotkreuz sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Geehrt wurden Agatha Bauer, Beate Weichert und Werner Ewald für 10, Thorsten Maul für 25 und Karin Sachs für 50 Spenden.

Der erste Blutspendetermin des Jahres war für die Ortsvereinigung Trebur auch der Startschuß für eine Unterschriftenaktion, mit der die Unterstützung der Bevölkerung für den Wunsch nach einer neuen Unterkunft gesucht und dokumentiert werden soll. Weitere Aktionen dieser Art sollen im Laufe des Jahres folgen.

Einsatzaufkommen unverändert

ASTHEIM (ml). Beim gestrigen Faschingsumzug in Astheim war das Einsatzaufkommen im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert: Insgesamt 14 Personen mußten ins Krankenhaus transportiert werden, die Palette reichte dabei von Schnittverletzungen über Krampfanfälle bis zum Verdacht eines Herzinfarktes. Den weitaus größten Anteil hatten jedoch Alkoholvergiftungen, und wie im Vorjahr war ein bedenklich großer Teil der "Alkoholsünder" noch minderjährig.

Die Erfahrungen der Vorjahre hatten dafür gesorgt, daß das DRK Trebur auf die Anforderungen bestens vorbereitet war: Ein Versorgungszelt, in dem leichtere Blessuren direkt versorgt und die alkoholisierten Personen z.T. eine Zeitlang beobachtet wurden, bevor eine Entscheidung über das weitere Vorgehen getroffen wurde, hatte den angenehmen Nebeneffekt, daß sich Betroffene und Helfer aufwärmen konnten. Das Material für die Versorgung kam von einem der Treburer Gerätewagen, der andere blieb für größere Schadensereignisse in Reserve. Beide Treburer Rettungswagen waren im Einsatz, dazu zwei weitere, die vom Rettungsdienst in Groß-Gerau geliehen und ebenfalls von Treburer Einsatzkräften besetzt wurden, und ein Fahrzeug, das im Rahmen der Nachbarschaftshilfe aus der Ortsvereinigung Rüsselsheim gestellt wurde. Die Hilfeleistungen und Notfälle wurden vom Einsatzleitwagen des DRK in enger Zusammenarbeit mit der Rettungsleitstelle koordiniert.

Der Kommandowagen der Ortsvereinigung Trebur brachte einen der drei Ärzte an die jeweilige Einsatzstelle, während ein zweiter das Versorgungszelt betreute und einer der Treburer Rettungswagen eine Ärztin an Bord hatte.

Einladung ins Kuscheltierkrankenhaus

Trebur (of). - Pressemitteilung - DRK Trebur lädt alle Kinder ins Kuscheltierkrankenhaus ein


Das Treburer Kuscheltierkrankenhaus öffnet am 23. September zum zweiten Mal seine Pforten. Dazu lädt das Rote Kreuz wieder alle Kinder mit ihren Kuscheltieren in den DRK-Stützpunkt in der Hauptstraße 22 ein. Nach rund 200 Besuchern im vergangenen Jahr rechnet Projektleiter Joachim Rumpf in diesem Jahr mit bis zu 300 Besuchern: "Wir sind bestens gewappnet. Damit keine langen Wartezeiten entstehen, richten wir einen zweiten Röntgenraum ein."
Die Kinder schlüpfen dabei in die Rolle der Kuscheltiereltern und bringen ihren kranken Liebling ins Krankanhaus. Dort durchlaufen sie verschiedene Stationen: Nach der Aufnahme geht es zur Untersuchung beim Kuscheltierdoktor. Von dort weiter zum Röntgen oder zum EKG. Für kleine echte Defekte an den Kuscheltieren ist auch ein Operationssaal mit Füllmaterial, Nadel und Faden vorhanden. Am Schluss gibt es bunte Pillen aus der Apotheke und ein Erinnerungsfoto.
Für spontane Besucher stehen auch Leih-Kuscheltiere vor Ort zur Verfügung.

Löschübung bei der Feuerwehr

TREBUR (ml). Im Rahmen eines Dienstabends besuchte das Treburer DRK gestern die Kollegen der Feuerwehr Trebur, um sich zunächst theoretisch mit den verschiedenen Brandklassen und den gängigen Feuerlöschertypen vertraut zu machen. Die Nützlichkeit von Rauchmeldern wurde  ebenso erläutert wie die Ausbreitung von Rauch in einem Gebäude, letzteres sogar anschaulich demonstriert an einem Modell.

Im Praxisteil erhielten wir Gelegenheit, mit Pulverlöschern, wie sie sich auf unseren Einsatzfahrzeugen befinden, das Löschen eines Entstehungsbrandes zu üben. Den krönenden Abschluß bildete ein gemeinsames Grillen.

Uns hat die Veranstaltung sehr großen Spaß gemacht, und wir möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlich für die hervorragende Betreuung bedanken.